Statement Ich betrachte die Welt noch immer mit den Augen eines Kindes – ganz sicher mit meinen eigenen – und genieße es sehr, so zu sein. In meinem Denken verschmelzen Ruhe und Sturm; mein Geist ist Chaos, mein Kopf ist Monk.
Diese dualistische Perspektive spiegelt sich in meiner Auseinandersetzung mit der bildenden Kunst in meinem Atelier wider. Ich fühle mich hier zu Hause, denn Kunst sollte offen und grenzenlos sein.
Ich schätze Vielfalt und begegne den verschiedenen Facetten der Kunst, die ich immer wieder neu entdecke, unvoreingenommen.